Schrift ändern: normal | groß | größer
 
 

Was tun, wenn...

... ich mein Kind / mich taufen lassen möchte?
... ich einen Patenschein brauche?
... ich mein Kind zum Konfirmandenunterrricht anmelden will?
... wir kirchlich heiraten wollen?
... ich in die evangelische Kirche (wieder) eintreten will?
... ein naher Angehöriger gestorben ist?

 

... ich mein Kind / mich taufen lassen möchte?

 

Wer getauft wird, der wird der Liebe des Dreieinigen Gottes anvertraut und in die Gemeinschaft der Christenheit aufgenommen. Dazu gehört der eigene Entschluss (bei Erwachsenen) oder die Entscheidung der Eltern, ihr Kind taufen zu lassen. Die Eltern sollten der evangelischen Kirche angehören und für das zu taufende Kind einen oder mehrere Paten haben, die auch evangelisch oder einer anderen christlichen Kirche zugehörig sein müssen.

In Weißenstadt gibt es einmal im Monat (außer August) einen Taufgottesdienst, der nach dem sonntäglichen Hauptgottesdienst stattfindet und um 11.00 Uhr beginnt.

Neu: Künftig gibt es zwei Samstags-Tauftermine in der neuen Siebenquell-Kapelle!

 

nächste Termine:

 

Sonntag, 17.09.2017, 11.00 Uhr, Stadtkirche  (Pfr.  G r i e ß b a c h)

Samstag, 07.10.2017, 11.00 Uhr, Siebenquell-Kapelle  (Pfr.  G r i e ß b a ch)

Samstag, 05.11.2017, 11.00 Uhr, Stadtkirche (Pfr.  M ü n c h)

Sonntag, 10.12.2017, 11.00 Uhr, Stadtkirche  (Pfr.  H e n z l e r, Tröstau)

 

Bitte kontaktieren Sie das Pfarramt (Tel. 09253/276), um sich anzumelden; der Pfarrer vereinbart dann mit Ihnen einen Termin für ein Taufgespräch, um alle weiteren Fragen mit Ihnen zu klären.

 

 

Vorschläge für Taufsprüche finden Sie hier: [Taufsprüche]

 

Ein Beispiel für den Ablauf einer Taufe finden Sie hier: [Tauf-GD.Ablauf]

 

... ich einen Patenschein brauche?

 
Ein Patenschein ist erforderlich, wenn Sie bei einer Taufe in einer auswärtigen Kirchengemeinde als Pate/Patin dabeisein sollen.

 

Bitte melden Sie sich im Pfarramt (Tel. 09253/276); dort wird der Patenschein für Sie erstellt; Sie können ihn dann im Pfarramt abholen.

 

... ich mein Kind zum Konfirmandenunterricht anmelden will?

 

Die Konfirmation ist das aktive Gegenstück zum passiven Geschehen bei der Taufe eines Kindes: Während ich bei der Taufe als Kind dem Willen meiner Eltern gemäß der Liebe Gottes anvertraut werde, soll (und darf) ich bei der Konfirmation durch meine Entscheidung bestätigen, dass ich als Christ im Vertrauen auf Gott in seiner Kirche leben will.

Das Fest der Konfirmation findet in Weißenstadt traditionell am Sonntag nach Ostern – dem ,Weißen Sonntag’ – statt. Im Jahr vor der Konfirmation werden alle Getauften, die zum Zeitpunkt der Konfirmation 14 Jahre alt sind oder in den Monaten 14 danach Jahre alt werden, schriftlich zum Konfirmandenunterricht eingeladen.

 

Im Mai beginnt die Vorbereitung auf die Konfirmation im folgenden Jahr.

Der Informationsabend für die Konfirmation 2018 (8. April) findet statt am ...

 

           ... Mittwoch, 26. April 2017, 19.00 Uhr, im Gemeindehaus, Kirchplatz 17.

 

Die Einführung der neuen Konfirmanden erfolgt im Abend-Gottesdienst am ...

 

           ... Sonntag, 28. Mai 2017, 19.00 Uhr,  in der Stadtkirche St. Jakobus.

 

Tag(e) und Uhrzeit des Konfirmandenunterrichts werden mit den Konfirmanden

besprochen und richten sich nach deren Stundenplan (in diesem und im kommenden Schuljahr).

 

... wir kirchlich heiraten wollen?

 

Durch eine kirchliche Trauung wird der Dreieinige Gott der Dritte im Bund der beiden Eheleute, um sie zu begleiten und in der gegenseitigen Liebe und Achtung zu stärken. Voraussetzung für eine kirchliche Trauung ist die standesamtliche Eheschließung; außerdem muss mindestens ein Ehepartner der evangelischen Kirche angehören.

Bitte melden Sie sich im Pfarramt (Tel. 09253/276), um zunächst einen Termin mit dem von Ihnen für die Trauung gewünschten Pfarrer zu vereinbaren. Einige Wochen vor der Trauung erfolgt ein Traugespräch, bei dem alle weiteren Details besprochen werden.

 

Vorschläge für Trausprüche finden Sie hier: [Trausprüche]

 

Ein Beispiel für den Ablauf einer Trauung finden Sie hier: [Trau-GD.Ablauf]


... ich in die evangelische Kirche (wieder) eintreten will?


Zu einem erstmaligen Eintritt in eine christliche Kirche gehört zunächst die Taufe auf den Namen des Dreieinigen Gottes, die nach einem entsprechenden Unterricht über die Hauptinhalte des christlichen Glaubens erfolgen kann.

Bei einem Wieder-Eintritt oder einem Übertritt aus einer anderen christlichen Kirche bedarf es eines (oder mehrerer) Gespräche mit dem Pfarrer, um die Eintritts- bzw. Übertrittshandlung vorzubereiten. Der Eintritt bzw. Übertritt selbst erfolgt dann bei dem bzw. durch den Besuch eines Gottesdienstes, der in der Regel ein Gottesdienst mit Abendmahl sein sollte.

Bitte melden Sie sich im Pfarramt (Tel. 09253/276), um einen Gesprächstermin mit einem der beiden Pfarrer zu vereinbaren.


... ein naher Angehöriger gestorben ist?

 
Die Beerdigung bzw. Trauerfeier befiehlt einen verstorbenen Menschen, der der evangelischen Kirche angehört hat, dem Dreieinigen Gott an und tröstet alle, die um ihn trauern.

Verstirbt ein Mitglied unserer Gemeinde zu Hause, dann erfolgt in aller Regel eine Aussegnung im Haus; bei Sterbefällen in Kliniken findet die Aussegung in der Regel kurz vor der Trauerfeier bzw. Beerdigung in der Aussegnungshalle auf dem Friedhof statt. Bei Trauerfeiern wird zu einem späteren Zeitpunkt unter Mitwirkung des Pfarrers die Urne auf dem Friedhof beigesetzt.

In Weißenstadt ist die Zuständigkeit der beiden Pfarrer bei Sterbefällen analog der Sprengeleinteilung geregelt:

 

Pfarrer Münch betreut das Gebiet westlich der Kirchenlamitzer bzw. der Bayreuther Straße sowie die unteren Dörfer (Meierhof, Birk, Franken, Grub, Lehsten, Fichtenhammer, Ziegelhütte, Frohnlohe, Zigeunermühle, Haltstelle);

vgl. auch [Sprengel Pfarrstelle 1] !

 

Pfarrer Grießbach betreut das Gebiet östlich der Kirchenlamitzer bzw. Bayreuther Straße sowie die oberen Dörfer (Schönlind, Weißenhaid, Torfmoorhölle, Voitsumra, Ruppertsgrün, Weiherhöfen); vgl. auch [Sprengel Pfarrstelle 2] !

Wenden Sie sich bei einem Sterbefall bitte direkt an den für Sie zuständigen Pfarrer (Münch: Tel. 09253/276; Grießbach: 09253/334) oder im Zweifelsfall an das Pfarramt (Tel. 09253/276). Der Pfarrer kommt zu Ihnen ins Haus, um mit Ihnen zu sprechen und alle nötigen Einzelheiten zu klären.

Außerdem sollten Sie ein Bestattungsinstitut Ihrer Wahl beauftragen und den Friedhofsverwalter Siegfried Baumann im Blick auf die Grabstelle verständigen (Tel. 09253/309).